Bensolino's Blog!

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+++116 - [17.08.06]

Die Frage ist nicht wo wir sind,
oder ob es uns gefällt.

Kannst du dich erinnern, als das alles begann!?
Als "Frankreich" und "Parkhaus" nur Worte waren!?

Und niemand ist gerne alleine,
wenn ein Krieg ausbricht.
Und niemand ist gerne zu dritt,
wenn eine Träne fließt.

Ich habe gelernt mit mir alleine zu sein.
Und ich habe gelernt, mit den Sternen zu scheinen.
Mit Schatten von Witwern eine Trauer durchlebt.
Und so gesehen wie ein Leben vergeht.

Kannst du dich erinnern als das alles begann!?
Als "Frankreich" und "Parkhaus" nur Worte waren!?

Und niemand ist gerne alleine,
wenn ein Krieg ausbricht.
Und niemand ist gerne zu dritt,
wenn eine Träne fließt.

Und ich weiß, du wirst um Hilfe schreien.
Und wir dachten, dass das ich sein kann.
Und es wird nie mehr so sein,
dass da jemand kommt und sagt:
"Ich werde dich warm halten über Nacht."
17.8.06 03:00


+++115 - [16.08.06]

Für dich der Ort,
für mich die Zeit.
Aus allein wird kurz zu zweit.
So weit, so gut.
Ist es eigentlich so, dass du...
Ist es wirklich so!?
Ja, es ist so.

Keine Lieder über Liebe,
und erst recht nicht dieses hier.
Keine Lieder über dich, meinetwegen alle,
nur dieses nicht.

Was schmeckt hat recht,
und bleibt der Biss.
Es tut nicht weh,
wenn er nicht wirklich ist.
Der Ort, die Zeit,
nicht wirklich weit.
Und was für ein Flug.
So mit Herz und Flügeln,
und irgendwas aus Blei.

Keine Lieder über Liebe,
und erst recht nicht dieses hier.
Keine Lieder über dich, meinetwegen alle,
nur dieses nicht.



16.8.06 02:03


+++114 - [15.08.06]

So geht's nicht weiter, dabei ist es doch gerade schön.
Ich geh zu spät schlafen, um zu früh aufzustehen, viel zu früh.
Mir ist schon ganz schwindlig,
weil mich alles um uns dreht.
Wie soll ich's sagen, jede Hilfe, längst zu spät.

Mein Telefon klingelt.
Was für ein Tag, ich denk andauernd an dich.
Möglicherweise stehen wir heut' Nacht im Dunkeln,
was dann wohl möglich ist!?

Ein Sturm hat alles weggefegt.
Ich weiß noch nicht zu sagen,
will ich weiter!?
Das Für und Wider blendet mich.
Spring ich ins kalte Wasser oder nicht!?
Oder doch und du machst weiter!?

Eine Handbewegung,
Haut weiß wie Mondenstein.
Nichts ist nur Hülle.
Bitte komm nochmal so dicht.

Ich muss noch eMails checken.
Was ist heut' für ein Tag!? In mir reiben sich 1000 Sachen.
Möglicherweise erzählst du's schon deinen Freunden.
Was dann wohl möglich ist!?

Dein Sturm hat alles weggefegt.
Ich werd's dir einfach sagen,
ich will weiter!
Wir haben ein ganz komisches Talent.
Warten auf den richtigen Moment... oh tun wir doch.
Komm lass uns weiter.

Unsere Hände suchen heimlich ihren Weg,
wie schon seit ein paar Tagen.
Heut' wollen sie weiter.
Finden wir heraus was möglich ist.
Bleib ein hoffnungsloser Optimist, aber doch,
komm lass uns weiter.

Dein Sturm hat alles weggefegt.
Ich werd es einfach wagen,
ich will weiter!
Das Für und Wider endet nicht,
ich spring ins kalte Wasser.
Trau mich nicht, trau mich doch.
Komm lass uns weiter.
15.8.06 05:34


+++111 - [12.08.06]

Ein historischer Moment hat eben seinen Lauf genommen. Ich habe zum ersten Mal wirklich klar wahrgenommen, dass ich Menschen, die mir am Herzen liegen, wirklich alleine bzw. im Stich lasse.
Da wollte man mir das in dem letzten Jahr immer wieder klar machen und ich habe es nie verstanden. Dabei mache ich es wirklich. Unabsichtlich und in dem Moment absolut nicht mit dem Wissen, dass es genau so aufgenommen wird, aber es passiert. Dabei gibt es einfach Dinge, die ich nicht verstehe und nicht nachvollziehen kann und dann wahrscheinlich zu verbohrt bin und dieser kleine Pessimist in mir die Schotten dicht macht und abschaltet. Das ich in dem Moment irgendwie flüchte und die betroffene Person mit ihren Sorgen, Problemen, Gedanken, etc. alleine lasse, ist mir in dem Moment absolut nicht klar. Es ist auch nicht das was ich möchte. Ich will ja da sein, aber in solchen Momenten ist ein Punkt erreicht, an dem ich selber so festgefahren bin, dass ich gar nicht an andere Wege denke. Das ist doch beschissen.
12.8.06 02:43


+++086 - [18.07.06]

Lies dir folgenden Text mal in Ruhe durch, denk nach und entscheide dann, ob ich diesen Text als so nah empfinden könnte, wenn es dich nicht gebe. Gerade die zweite Strophe ist mehr als passend momentan.



Räume voller Rauch,
und künstlicher Gesichter.
Mit künstlichen Frisuren,
in künstlichen Lichtern.
Es ist alles so vertraut,
es sind die gleichen Geschichten.
Mit konturlosen Figuren,
nichts Neues zu berichten.

Der vielen Worte müde schweigend,
trinken wir das letzte Glas.
- Heut' Nacht -
Und merken gar nicht wie die Zeit verrinnt.
Es sind alle längst gegangen,
und uns wird klar,
dass wir wieder mal die letzten sind.

Ich krieg den Kopf nicht still,
doch was nützen die Gedanken,
wenn sie doch nur Kreise ziehen,
und sich statt dir um mich verranken.
Es ist immer heute und wann wenn nicht hier!?
Schlafen kann ich später,
und wo wenn nicht mit dir?



Ich kann nicht ändern was ich empfinde. Ich möchte dir damit nicht weh tun. Ich möchte dir nichts kaputt machen. Ich möchte einfach nur nicht ganz verschwinden...
18.7.06 04:54


+++082 - [14.07.06]

Flames to dust...
Lovers to friends...
Why do all good things come to an end!?
14.7.06 05:10


+++077 - [09.07.06]

Finale... oho... Finale... ohohoho...

Ja, nun ist es endlich soweit. 4 Wochen Fußballverrücktheit sind fast vorrüber. Der 09. Juli 2006 ist gekommen und heute steht das Endspiel, das große Finale, in Berlin an. Italien gegen Frankreich. Ein kleiner Klassiker. Beide Teams haben noch 1-2 Rechnungen miteinander offen. Als Italiener erinnert man sich wohl am liebsten an das Jahr 1938, dort gab es genau dieses Endspiel schon mal, in Paris und die Squadra Azzurra wurde zum zweiten Mal Weltmeister (das erste Mal 4 Jahre zuvor). Es war nicht nur der Sieg, der einen schmunzeln lässt. An diesem Tag wollten nämlich beide Teams in ihren Heimtrikots auflaufen, die ja nun bekanntlich hauptsächlich blau waren/sind. Die FIFA sprach Frankreich das Heimrecht und somit auch die Trikotwahl zu. Allerdings kamen die Italiener nicht mit ihren üblichen Auswärtsdress auf das Spielfeld gelaufen, sondern komplett in schwarz. An sich eine nette kleine Geschichte, allerdings trugen sie schwarz aufgrund der Farben der Uniformen von Mussolinis Armee. Na ja... vergessen wird das. Weltmeister wurden die Azzurri trotzdem. *g*

Ich werde diesen Beitrag nun auch erst mal beenden, da ich mich langsam auf den Weg gen Circus Maximus machen muss. Ich habe nämlich keine Lust ganz am Ende hinter mehr als 200.000 Menschen zu stehen... *g*

Auf ein faires Spiel und einen hoffentlich BLAUEN Sieger! (Frankreich wird in weiß auflaufen. *hehe*)


Notti magiche...
inseguendo un gol...
sotto il cieto...
di un'estate italiana...



Non vedo l'ora di passare una magnifica notte.
L'Italia diventerà campione del mondo!
9.7.06 15:53


+++075² - [07.07.06]

Das Herz.
Es zieht sich zusammen.
Immer schneller, immer fester.
Der Verstand appeliert,
doch das Herz hört nicht auf.
Der Schmerz ist tief.
Die Zeit heilt eben nicht alle Wunden.
Man spürt die Sucht.
Die Sucht nach dem Schmerz.
Die Sucht nach dem Gefühl.
Man lebt nicht.
Man atmet und fühlt,
doch Leben sollte anders sein.
Das Herz gönnt sich Pausen.
Mal kürzer, mal länger.
Pausen in denen die Sonne scheint.
Das Herz tanzt, es lächelt.
Doch kein Ende in Sicht.
Der Schmerz kommt zurück.
Kein Platz zum Aufatmen.
Ein Lächeln blitzt über die Lippen.
Der Schein trügt.
Gute Miene zum bösen Spiel.
Denn der Schmerz ist zu spüren,
und das Herz kämpft,
auch wenn die Sonne scheint.
7.7.06 05:09


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